Relaunch ohne unnötigen Neustart

WordPress-Website ersetzen, ohne beim Relaunch bei null anzufangen

Wenn Updates, Plugins und ein veraltetes Theme mehr Aufmerksamkeit verlangen als die eigentlichen Inhalte, kann ein Wechsel sinnvoll sein. Vorhandene Leistungen, Texte und wichtige URLs werden dabei nicht einfach verworfen.

Typische Ausgangslage

Wenn die Website technisch feststeckt

WordPress kann für redaktionell intensiv genutzte Websites sinnvoll sein. Für eine kleine Unternehmenswebsite wächst das System jedoch manchmal weit über den eigentlichen Bedarf hinaus.

Viele Plugins

Formulare, Layout, SEO und kleine Komfortfunktionen hängen von zahlreichen Erweiterungen ab.

Veraltetes Theme

Die Gestaltung lässt sich kaum noch ändern oder ist mit aktuellen Versionen nicht zuverlässig kompatibel.

Update-Probleme

Aktualisierungen verursachen Fehler oder werden aus Sorge vor Ausfällen immer weiter verschoben.

Schlechte Ladezeiten

Theme, Datenbank, Skripte und große Bilder machen selbst überschaubare Seiten schwerfällig.

Sicherheitswarnungen

Veraltete Komponenten oder unklare Zuständigkeiten führen zu wiederkehrenden Warnungen.

Unklare Zuständigkeit

Es ist nicht nachvollziehbar, wer Hosting, Plugins, Theme und Formulare technisch betreut.

Mobile Probleme

Auf kleinen Bildschirmen sind Navigation, Abstände oder Formulare nur eingeschränkt nutzbar.

Schwer änderbar

Kleine Anpassungen geraten zum Risiko, weil Abhängigkeiten und frühere Sonderlösungen unklar sind.

Wechselprozess

In sechs kontrollierten Schritten zur neuen Website

Ein Relaunch ist mehr als ein neues Layout. Bestehende Inhalte und SEO-Signale müssen vor der Veröffentlichung verstanden werden.

  1. Bestehende Website analysieren

    Seiten, Inhalte, Funktionen und technische Probleme werden erfasst.

  2. URLs und Rankings erfassen

    Wichtige Seiten, bestehende Adressen und erkennbare Suchintentionen werden dokumentiert.

  3. Inhalte übernehmen und verbessern

    Nützliche Texte und Medien bleiben erhalten, werden neu geordnet und verständlicher formuliert.

  4. Neue Website entwickeln

    Struktur, Gestaltung und schlanke technische Grundlage entstehen passend zu den Anforderungen.

  5. Weiterleitungen einrichten

    Nicht mehr verwendete URLs werden, wo sinnvoll, dauerhaft auf passende neue Inhalte weitergeleitet.

  6. Kontrolliert veröffentlichen

    Darstellung, Links, Metadaten, Formulare und wichtige Zielseiten werden geprüft.

Was erhalten bleibt

Gute Inhalte müssen nicht verloren gehen

Texte, Bilder und Seiten, die weiterhin zum Angebot passen, können übernommen werden. Auch bestehende URLs werden berücksichtigt, wenn sie sinnvoll sind oder bereits über Suchmaschinen gefunden werden.

Was bewusst nicht übernommen wird

Veraltete Plugins, unübersichtliche Layoutstrukturen und Funktionen ohne geschäftlichen Nutzen müssen nicht in die neue Website mitwandern.

Nächster Schritt

Soll Ihre WordPress-Website einfacher werden?

Beschreiben Sie die aktuelle Website und die Probleme, die immer wieder auftreten. Danach prüfen wir, ob eine schlankere Lösung sinnvoll ist.